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Pressefotos

Gerne können Sie unsere Pressefotos für eine Berichterstattung über Bad Griesbach nutzen. Bitte geben Sie als Bildvermerk "Gäste- und Kurservice Bad Griesbach" und bei den Golffotos "Golf Resort Bad Griesbach" an. Wenn Sie weitere Motive, Texte oder Infomationen brauchen, helfen wir gerne weiter. Anfragen bitte per Mail an birgit.bernkopf@badgriesbach.de

Golf Resort Bad Griesbach Golfplatz Penning
Nordic Walking Bad Griesbach
Dr. Norbert Dehoust, neues Dehoust-Institiut in Bad Griesbach
Manuelle Therapie Dr. Dehoust

 

 

 

 

Ziel erreicht nach 18 Monaten Bauzeit:

Die Modernisierung in der Wohlfühl-Therme Bad Griesbach ist abgeschlossen

Badespaß in der frisch renovierten Wohlfühl-Therme Bad Griesbach

„Unsere Gäste sollen in Bad Griesbach Ruhe finden, entschleunigen und abschalten können. Wir wollen mit einer entsprechenden Wohlfühl-Atmosphäre einen Beitrag dazu leisten“, betont Dieter Lustinger, der Werkleiter der Wohlfühl-Therme Bad Griesbach. Für 9,4 Millionen Euro wurde die niederbayerische Therme in den vergangenen 18 Monaten umgebaut.

 

Zwar fließt fast die Hälfte der Summe in die technische Ausstattung, dennoch bleibt genügend, um den Badegästen neue Attraktionen zu bieten: Vor allem das Bistro und die große Badehalle wurden modernisiert und mit einem neuen Licht- und Farbkonzept aufgewertet. Außerdem gibt’s einen zusätzlichen Whirlpool, mehr Liegeplätze, einen Wärmehügel, neue Solarien, einen Infrarot-Bereich uvm.

 

Ein Großteil der 9,4 investierten Millionen steckt in der neuen Badewassertechnik. Modernste Filteranlagen sorgen für eine weit höhere Qualität als es die Standards vorschreiben würden. Das Bad Griesbacher Badewasser hat nun Trinkwasserqualität und die Gesundheit kommt nun noch reiner aus den Tiefen der Rottaler Erde. Mit einem der höchsten Fluoridgehalte in Europa und einer Kombination aus natürlichen Inhaltsstoffen wirkt das Thermalmineralwasser heilkräftig auf den gesamten Bewegungsapparat. Das Wasser regt die Durchblutung an, sorgt für Muskelentspannung, entsäuert das Bindegewebe und kurbelt den Zellstoffwechsel an.

 

Helle, erdige Töne, helle Durchsichten, Glas und Holz – die Optik der neuen Therme ist edel und zeitlos. Farbtupfer setzen Akzente, weinrote oder türkise Liegen frischen verschiedene Bereiche auf und die ohnehin schon helle Therme wirkt noch lichter und luftiger. Das war auch das Konzept des Umbaus: Mehr Raum und mehr Licht zum Wohlfühlen. Für ein modernes Outfit wurden viele Bereiche neu gefliest: Die große Badehalle, die Dampfbäder, ein Erlebnis-Außenbecken, das Kalt-Warm-Becken sowie der Außenbereich drum herum. Zusätzlich gibt es einen Wärmehügel mit Liegeplätzen, einen neuen Whirlpool, Animationsduschen und einen Infrarot-Bereich mit einzelnen Komfort-Sitzen aus schwarzem Granit.

 

Auch wenn es nun doch noch mehr Liegeplätze, mehr Duschen und mehr WC-Anlagen gibt –beim Umbau stand immer im Vordergrund: „Mehr Platz statt mehr Plätze“. Das zeichnet die Wohlfühl-Therme Bad Griesbach auch seit Jahren aus: Die Badegäste sitzen nicht dicht aneinandergereiht im Becken, sie haben genügend Liegen zur Verfügung und finden einfach Platz zum persönlichen Entspannen. Das wird ein weiteres Mal von der neuen Technik unterstützt, denn die neue Lüftungsanlage sorgt für ein gutes Raumklima. Die Bademeisterkabine wurde auf die doppelte Größe erweitert, so dass auch die Betreuung der Badegäste noch besser gegeben ist.

 

„Mehr Raum, mehr Licht, mehr Aussicht: Wellness fängt schon im Bistro an“, sagt Werkleiter Dieter Lustinger. Der neue Anbau gibt mit der breiten Fensterfront den Blick auf Lavendelbüsche und Wasserflächen auf der mediterranen Terrasse frei. Der Raum ist höher geworden, er hat eine neue Einrichtung und auch eine einladende Theke bekommen. Das moderne Farbkonzept im Innenbereich der Therme spiegelt sich auch im Bistro wider. Die moderne Küche, Technikräume sowie Kühl- und Abstellräume ermöglichen im Hintergrund optimale Abläufe. Auch der Eingang und der Zugang vom Badebereich her sind komplett neu gestaltet worden.

 

Am 14. September wurde die „neue“ Wohlfühl-Therme offiziell eingeweiht. Das Sinfonische Blasorchester Bad Griesbach begrüßte die Gäste und besonders den Bayerischen Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer.

 

Kontakt: Birgit Bernkopf, Stadtplatz 1, 94086 Bad Griesbach, Tel. 08532/792-56, birgit.bernkopf@badgriesbach.de;
14.09.2018

Bild Wohlf├╝hl-Therme neu

 

 

 

 

Wieder schmerzfrei ohne OP:

Eröffnung des Dr. Dehoust-Instituts für Manuelle Therapie im Quellness Resort Bad Griesbach

München/Bad Griesbach, 09. April 2018: Manuelle Therapie und die Heilkräfte des Thermalwassers statt chirurgischer Eingriffe – mit der Eröffnung des Dr. Dehoust-Instituts für Manuelle Therapie empfiehlt sich das Quellness Resort Bad Griesbach als neue Topadresse zur Behandlung oder Vorbeugung von Arthrose.

 

Mehr als 30 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Gelenkschmerzen oder eingeschränkter Beweglichkeit am Bewegungsorgan. Ob Ellenbogen, Schulter, Hüfte, Wirbelsäule oder Knie – jeder Mensch ab einem Alter von etwa 40 Jahren hat erwiesenermaßen Abnutzungserscheinungen in den Gelenken aufzuweisen. Arthrose ist eine der Volkskrankheiten, von der auch sportlich aktive Menschen betroffen sind. Das Quellness Golf Resort Bad Griesbach hat sich dieses weit verbreiteten Problems angenommen und bietet mit der Eröffnung des neu geschaffenen Dr. Dehoust-Instituts die Möglichkeit, im Urlaub auf wohltuende Art und Weise der Arthrose vorzubeugen oder diese – als Gegenentwurf zur oft viel zu schnell angeratenen OP – konservativ zu behandeln und so Beschwerden sanft zu lindern. Namens- und Ideengeber des neuen Therapiezentrums, das Mitte Juni im Hotel Maximilian eröffnet wird, ist der in Herrsching am Ammersee praktizierende Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. Norbert Dehoust, einer der profiliertesten Experten auf dem Gebiet der Manuellen Therapie.

 

Manuelle Therapie in Kombination mit den Heilkräften des Bad Griesbacher Thermal-Mineralwassers lautet daher auch das Erfolgsrezept des neuen Therapiezentrums, das die Expertise des renommierten Mediziners mit der vitalisierenden und lindernden Wirkung der Heilquellen zum Wohle der Gäste im Quellness Golf Resort verbinden möchte. Unter Manueller Therapie versteht man, sowohl die Funktion als auch die Struktur eines Gelenks mit manuellen Behandlungstechniken nachhaltig zu verbessern – ganz ohne Medikamente oder operative Eingriffe. Mit langsamen, sich wiederholenden Bewegungen wird durch minimalen Kraftaufwand Zug oder Druck auf Wirbel und Gelenke ausgeübt und damit eine Struktur- und Funktionsverbesserung der Gelenkstruktur (Gelenkkapsel/Kapselbänder/ Sehnenansätze) sowie der Muskulatur und des Bindegewebes erzielt.

 

„Diese Kombination hat sich förmlich angeboten, zumal die Bad Griesbacher Hotels mit ihren Medizin- und Ernährungsangeboten auch ergänzend optimale Voraussetzungen bieten, um unser Konzept der Arthrose-Therapie umzusetzen“, erklärt Dr. Norbert Dehoust. Der gefragte Mediziner, Lehrbeauftragte und Dozent hat sich als Experte für Manuelle Medizin auch in der Betreuung von Spitzensportlern einen Namen gemacht. Topathleten wie Triathlon Profi Michael Göhner, Boxweltmeister Vitali Klitschko, Golflegende Bernhard Langer und weitere namhafte Profi-Golfspieler der PGA European Seniors Tour nehmen regelmäßig die Dienste von Dehoust in Anspruch, der die Sportler mit der Manuellen Therapie behandelt, insbesondere auch bei akuten Verletzungen.

 

Ein Golfturnier war es auch, das den Mediziner mit den Resortverantwortlichen in Kontakt brachte – und zwar im Wortsinn: Dr. Dehoust behandelte bei den Porsche European Open 2015 Bernhard Langer und lernte während des Turniers auch zufällig Resortgründer Alois Hartl kennen. „Ich begleitete Bernhard Langer auf seiner Runde. Ihm folgte eine enorme Zuschauergruppe über den Platz, darunter war auch Alois Hartl. Nach dem vierten Loch entschuldigte er sich, er habe Schmerzen und könne die weitere Strecke nicht mehr mitgehen. So kamen wir in Kontakt. Ich habe ihn kurzerhand im Gutshof Penning auf ein Bett gelegt und eine Stunde lang behandelt. Danach war er schmerzfrei und von der manuellen Therapie derartig beeindruckt, dass er zunächst seinen Physiotherapeuten von mir schulen ließ und so die Behandlung fortsetzen konnte“, schildert Dr. Dehoust die Begegnung, die sich als Initialzündung für den Beginn der Zusammenarbeit und die Gründung des Dr. Dehoust-Instituts in Bad Griesbach herausstellen sollte.

 

Ab dem 18. Juni steht es den Gästen im Hotel Maximilian offen, die Leitung des Instituts vor Ort übernimmt mit Dr. Gerald Buchinger ein enger Mitarbeiter aus dem Team von Dr. Dehoust. Der 28-jährige Notfallmediziner und Spezialist für Manuelle Therapie wird jeweils zwei Tage pro Woche vor Ort sein, um die individuelle ärztliche Betreuung zu übernehmen und die jeweiligen Behandlungsschritte zu definieren. Das dreistufige Konzept sieht nach erfolgter Untersuchung und Diagnose die Anwendung der Manuellen Therapie, eine gezielte Trainingstherapie zur Stärkung des Band-, Muskel- und Bindegewebes sowie ernährungsmedizinische Empfehlungen vor. Unterstützt wird Dr. Buchinger von speziell nach der Dr. Dehoust-Methode geschulten Physiotherapeuten. Passend zur Eröffnung des neuen Instituts hat das Hotel Maximilian ein Buchungspaket aufgelegt, das neben fünf Übernachtungen inkl. HP auch zwei einstündige Anwendungen bei Dr. Buchinger enthält sowie das jüngst erschienene Sachbuch „Arthrose – was nun?“ von Dr. med. Norbert Dehoust und Co-Autor Michael Schellenberger. Preis pro Person im Doppelzimmer ab 789 Euro, buchbar ab 18. Juni 2018.

 

Weitere Informationen unter: https://www.quellness-golf.com/hotels/hotel-maximilian/wellness-und-therme/dr.-dehoust/

 

Über das Quellness Golf Resort Bad Griesbach

Das Quellness Golf Resort Bad Griesbach – Europas Golf Resort Nr. 1 – steht für herzliche bayerische Gastlichkeit, hervorragenden Service, Golf- und Wellness-Kompetenz sowie eigene Thermen, ein vielfältiges Sport-, Unterhaltungs- und Freizeitangebot. Zum Resort gehören das „Maximilian Quellness- und Golfhotel“ (5 Sterne), der „Fürstenhof Quellness- und Golfhotel“ (4 Sterne Superior), „Das Ludwig Fit.Vital.Aktiv.Hotel“ (4 Sterne Superior) und Mitglied der „ORIGINAL“ Kinderhotels® sowie die Gutshöfe „Uttlau“, „Brunnwies“, „Penning“ und „Sagmühle“, letztere liegen direkt an den Golfplätzen. Das Quellness Golf Resort Bad Griesbach bietet fünf 18-Loch-Championship-Golfplätze, mehrere Übungs- und einen Kinderplatz sowie die größte Golfakademie europaweit. Der Beckenbauer Golf Course war von 2013 bis 2017 Austragungsort der PGA European Tour. Weitere Informationen unter www.quellness-golf.com

 

 

 

 

Presse-/Medienmitteilung, 7. Februar 2018 - Interkommunale Kooperation Klosterwinkel

Neue Projekte der ILE Klosterwinkel

Fürstenzell   Mit großem Elan und einer breiten Themenpalette sind die elf Kommunen der ILE Klosterwinkel ins Jahr 2018 gestartet. Karl Obermeier, 1. Bürgermeister des Marktes Aidenbach und Vorsitzender der ILE, begrüßte seine 10 Kollegen aus dem westlichen Landkreis Passau und dem benachbarten Landkreis Rottal-Inn sowie Vertreter des Amtes für Ländliche Entwicklung in Fürstenzell, um das Jahresprogramm 2018 abzustimmen. Zentraler Sitzungspunkt eines langen Sitzungsnachmittags war die Diskussion der grundlegenden Inhalte des Strategiepapiers mit Projekt- und Maßnahmenplan, mit dem zukünftig die interkommunale Kooperation im Klosterwinkel gesteuert wird. Hierzu hatten die begleitenden Fachbüros Dr. Fruhmann & Partner aus Parsberg und PLANWERK aus Nürnberg ein umfangreiches Diskussionspapier vorbereitet.

Zu den Maßnahmen, die schon in Umsetzung sind, gehört die Kooperation der Bauhöfe. Die Bauhöfe der Kommunen erarbeiten aktuell die Kooperationsgrundlagen für die im ersten Arbeitstreffen sondierten Aufgabenbereiche. Alle Beteiligten erwarten sich Optimierungen in der täglichen Arbeit und die Sicherung der hohen Servicequalität für die Bürger der Region.

Zentraler Aktionsbereich der ILE Klosterwinkel ist auch die attraktive Gestaltung gerade der Ortsmitten als Wohn- und Versorgungsbereiche. Auch das Thema Ladenleerstände und Mietwohnungsmarkt für die unterschiedlichen Bedürfnisse steht hiermit in Zusammenhang. In der ILE werden dazu derzeit von den Planungsbüros ein Vitalitätscheck und ein Flächenmanagement bearbeitet. Im Laufe des Jahres steht dazu auch eine Befragung von ausgewählten Immobilieneigentümern an. Im Ergebnis geht es um ein stabiles Versorgungsnetz in der Region für alltäglichen Bedarf, die Vermeidung von Gebäudeleerständen und die Aktivierung von Bauflächen als Beitrag gegen den aktuell viel diskutierten "Flächenfraß".

Dem Amt für Ländliche Entwicklung in Niederbayern, das die ILE Klosterwinkel fachlich und mit Fördermitteln begleitet, ist die breite öffentliche Information zu den Zielen und Projekten der ILE ein Anliegen. Auf Anregung von Nina Kiehlbrei, Fachbetreuerin der ILE, wird in den nächsten Monaten eine Social-Media-Plattform für den Klosterwinkel entstehen. Umsetzungspartner hierzu ist Bildschnitt TV aus Deggendorf. Philipp Ehrenberger stellte der Runde dazu geplante Inhalte und Kommunikationsbausteine vor. Ziel ist es, gerade auch die jungen Einwohner der Region über Aktivitäten und Events, aber auch Entwicklungen zu informieren, die das eigene Lebensumfeld im Alltag betreffen. Kommunalpolitisches Handeln soll noch transparenter werden und neue Beteiligungsmöglichkeiten eröffnet werden. Selbstverständlich wird auch eine moderne Homepage die ILE Klosterwinkel vorstellen.

Diese vielfältigen Aktivitäten der ILE werden im Laufe des Jahres in ein Strategiepapier mit Maßnahmenplan überführt, das noch viele weitere Entwicklungsaspekte beinhalten wird. Diese Strategie wird wesentliche Grundlage sein, die Zukunft der Region aktiv und zielgerichtet in interkommunaler Kooperation zu gestalten. Zugleich wird das Papier entscheidende Grundlage zur Werbung um Fördermittel sein.

 

 

Zum Abschluss bedankte sich Obermeier bei allen Teilnehmern für das guten Miteinander sowie beim gastgebenden Bürgermeister Manfred Hammer für die Gastfreundschaft.

Karl Obermeier

1. Bürgermeister Markt Aidenbach und Vorsitzender der ILE-Arbeitsgemeinschaft Klosterwinkel

 

02-2018

Schmerzfrei ohne OP:

Neues Dr. Dehoust-Institut in Bad Griesbach

Arthrose lindern ohne OP – dafür hat Bad Griesbach bereits das heilkräftige Thermalmineralwasser. Jetzt kommt dazu noch ein besonderer Vorteil hinzu: Bad Griesbach wird Standort eines „Dr. Dehoust-Instituts“. Der gefragte Arzt aus Herrsching praktiziert nach der Manuellen-Arthrose-Therapie und behandelt unter anderem viele prominente Sportler. In Bad Griesbach ist er nun regelmäßig für seine Patienten vor Ort und schult darüber hinaus auch hiesige Therapeuten.

Arthrose ist eine Volkskrankheit. Erwiesenermaßen haben Menschen ab 40 bereits Abnutzungserscheinungen an den Gelenken. Die schmerzen dann vor allem morgens beim Aufstehen, zu Beginn einer Bewegung oder manchmal auch in Ruhe. Die Liste der Symptome liest sich nicht sonderlich schön: knackende und knirschende Gelenke, Muskelverspannungen und Schwellungen um das betroffene Gelenk und bei fortschreitendem Verschleiß nimmt die Bewegungsfähigkeit immer mehr ab.

„Eine Entwicklung, die so nicht sein muss“, erklärt Dr. Norbert Dehoust. Er ist niedergelassener Arzt in Herrsching am Ammersee, hat sich der Manuellen Arthrose-Therapie verschrieben, gibt sein Wissen weltweit als Dozent weiter und behandelt unter anderem viele prominente Sportler wie Bernhard Langer oder Vitali Klitschko. Sein Steckenpferd ist die Manuelle Therapie, eine Behandlung ohne Medikamente und operative Eingriffe. Nur mit langsamen, sich wiederholenden Bewegungen übt der Arzt mit minimalem Kraftaufwand Zug oder Druck auf Wirbel und Gelenke aus und erzielt damit eine Struktur- und Funktionsverbesserung von Gelenken und Muskeln. Das lindert Schmerzen und fördert die Regeneration.

Schmerzen waren es schließlich auch, die den Bad Griesbacher Bad-Pionier Alois Hartl bei der ersten Ausgabe der  Porsche European Open zufällig mit dem gefragten Mediziner ins Gespräch brachten. Die erfolgreiche Behandlung überzeugte ihn und so entstand die Idee, in Bad Griesbach ein Zentrum für manuelle Therapie nach Dr. Dehoust aufzubauen. Er selbst regelmäßig vor Ort und zusätzlich werden hiesige Physiotherapeuten im Rahmen seiner „Arthrobonum-Academy“ ausgebildet. 2017 haben bereits zahlreiche Kurse stattgefunden, weitere folgen.

Infos dazu gibt es im Gäste- und Kurservice Bad Griesbach, Stadtplatz 1, 94086 Bad Griesbach, Tel. 08532 79240, info@badgriesbach.de.

12-2017

Jungbrunnen Bad Griesbach:

Bis zu 30 Prozent mehr Beweglichkeit

Keine Tabletten, keine OP – einfach nur im kuschelig warmen Thermalwasser baden: So einfach ist das Rezept in Bad Griesbach. Die Quellen aus bis zu 1522 Metern Tiefe bringen die Gesundheit mit nach oben. Mit einem der höchsten Fluoridgehalte in Europa und einer Kombination aus natürlichen Wirkstoffen wie Mineralstoffe, Spurenelemente und Kieselsäure wirkt das Thermalmineralwasser heilkräftig auf den gesamten Bewegungsapparat.

Gemeinsam mit der Wassertemperatur, dem Auftrieb und entsprechender Bewegung im Wasser profitieren davon Knochen, Gelenke, Bänder und Muskeln. Das Wasser regt die Durchblutung an, sorgt für Muskelentspannung, entsäuert das Bindegewebe und kurbelt den Zellstoffwechsel an.

Untersuchungen haben ergeben, dass sich bei regelmäßigem Thermalbaden und Aqua-Gymnastik die Beweglichkeit um bis zu 30 Prozent steigern lässt. Einfach eintauchen und mitmachen heißt die Devise in der Bad Griesbacher Wohlfühl-Therme: Stündlich gibt es dort kostenlose Wassergymnastik zum Mitmachen. Diesen Service bieten Hotels mit eigener Thermenlandschaft ebenfalls kostenlos an.

Die Bad Griesbacher „Vitalwoche“ mit 5 x Eintritt in die Wohlfühl-Therme, 1 x Aqua Fit, 4 x Muskelaufbau-, 2 x Wirbelsäulen- und 2 x Beweglichkeitstraining gibt es im Paketpreis von 198 € und ist zu jeder Art von Unterkunft buchbar.

Informationen: Gäste- und Kurservice Bad Griesbach, Stadtplatz 1, 94086 Bad Griesbach i. Rottal. Tel. 08532/792-40, Fax 08532/7614 oder im Internet unter www.badgriesbach.de.

12/2017

 

 

 

Neue Studie aus Niederbayern:

Thermalmineralwasser hilft gegen Stress

Eintauchen, Abschalten, Aufleben: Eine Woche Auszeit mit regelmäßigem Thermalbaden hilft wirkungsvoll gegen den Stress des Alltags. Und sie kann helfen, Burnout zu verhindern. Das hat jetzt eine vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit geförderte Studie gezeigt. Die Ergebnisse der durch Wissenschaftler der Universität Würzburg begleiteten Untersuchung im Auftrag der niederbayerischen Heil- und Thermalbäder belegen: „Die Stressbelastung, chronische Schmerzen und auch Burnout-Symptome können bereits im Laufe eines nur einwöchigen Kuraufenthalts statistisch signifikant abnehmen.“

Untersucht wurden 399 Thermenbesucher, knapp 300 davon berufstätig. 61 Prozent von ihnen litten unter einer deutlich erhöhten chronischen Stressbelastung. Durchgeführt wurde die Studie in den fünf niederbayerischen Heilbädern, darunter auch Bad Griesbach im Rottal. Maßstab der Bewertung waren wissenschaftlich normierte Tests jeweils zu Beginn und zum Ende der unterschiedlich langen Aufenthalte in den Kurorten.

57 Prozent der in die Studie eingebundenen Thermengäste klagten den Wissenschaftlern zufolge unter chronischen Schmerzen und 40 Prozent zeigten Symptome von Burnout. „Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch körperliche und Allgemeinbeschwerden haben sich bei den untersuchten Studienteilnehmern im Zuge ihrer Auszeit vom Alltag im Kurort wissenschaftlich bedeutsam verbessert“, sagt Projektleiter Diplom-Psychologe Robert Loibl.

Bei Gästen, die bei Anreise ihre chronischen Schmerzen auf einer Bewertungsskala von 1 bis 10 mit 5,3 beurteilten, hätten sich diese Beschwerden im Lauf des Aufenthaltes um rund ein Drittel auf einen Wert von 3,3 reduziert. Dies sei für eine nichtmedikamentöse Scherztherapie ein hervorragender Wert.

85 Prozent der Gäste empfanden nach dem Bad im Thermalmineralwasser einen starken, nachhaltigen Entspannungseffekt, so Loibl. 48 Prozent berichteten von einer sehr deutlichen Verbesserung ihrer körperlichen Beschwerden. Auch die anfängliche Stressbelastung und Burnout-Symptome der Probanden sanken den Tests zufolge deutlich spürbar um nahezu die Hälfte, während die Werte für Vitalität und innere Ruhe parallel dazu in derselben Zeit deutlich messbar stiegen.

Gerade beim Burnout sei der Weg zu Arzt oder Psychotherapeut unverzichtbar. Aber: „Die Wirkung des Thermalwassers ist aus psychologischer Sicht bestens geeignet, den Stresslevel, vor allem bei Menschen, die im Berufsleben stehen, unmittelbar und umgehend zu senken“, so der Projektleiter. Die Wirkung des Wassers Bad Griesbacher Wassers hat demnach großen Einfluss auf die Entspannungsfähigkeit und Beschwerdelinderung. Stressbelastung und chronische Schmerzen können bereits bei einem einwöchigen Aufenthalt mit regelmäßigem Thermalbaden deutlich abnehmen. Dafür sorgt das Planschen im wohlig warmen Wasser gleichzeitig für Lebenskraft und Ausgeglichenheit.

Informationen: Gäste- und Kurservice Bad Griesbach, Stadtplatz 1, 94086 Bad Griesbach i. Rottal. Tel. 08532/792-40, Fax 08532/7614 oder im Internet unter www.badgriesbach.de.

02/2016